VerkehrszeichenUngarn

Lerne Verkehrsregeln mit klaren Erklärungen und visuellen Beispielen in unserem illustrierten Buch – einfach, verständlich und anschaulich.


76. Allradantrieb

Allradantrieb, häufig als 4WD oder 4x4 bezeichnet, ist ein Antriebssystem, das Kraft an alle vier Räder eines Fahrzeugs übertragen kann. Dadurch kann auf Oberflächen wie Schnee, Schlamm, Schotter, Sand oder unebenem Gelände zusätzliche Traktion entstehen.

Allradsysteme können dauerhaft arbeiten oder automatisch beziehungsweise manuell zugeschaltet werden, wenn zusätzliche Traktion erforderlich ist. Allradantrieb kann die Fähigkeit eines Fahrzeugs verbessern, sich auf rutschigem oder schwierigem Untergrund fortzubewegen, ersetzt aber nicht geeignete Reifen, eine sichere Geschwindigkeit und vorsichtiges Bremsen und Lenken.

Allradantrieb

77. Verbot für Fahrzeuge

Verbot für Fahrzeuge bedeutet, dass Fahrzeuge die Straße, den Straßenabschnitt oder Bereich hinter dem Zeichen nicht befahren dürfen. Anders als bei einem Einfahrtverbot für eine Einbahnrichtung gilt das Verbot normalerweise für Verkehr aus beiden Richtungen.

Welche Verkehrsteilnehmer genau erfasst sind, kann sich zwischen Ländern unterscheiden. Je nach örtlichem Recht können auch Fahrräder, Mopeds, Fuhrwerke oder andere Verkehrsteilnehmer verboten sein. Zusatzzeichen können Ausnahmen für Anwohner, Lieferverkehr, Radfahrer, öffentlichen Verkehr oder andere berechtigte Fahrzeuge festlegen.

Verbot für Fahrzeuge

78. Fahrrad

Ein Fahrrad ist ein Fahrzeug mit zwei oder mehr Rädern, das hauptsächlich durch den Fahrer mittels Pedalen oder Handkurbeln angetrieben wird. Fahrräder werden für Verkehr, Freizeit, Sport sowie für den Transport kleiner Lasten oder von Fahrgästen verwendet, wenn sie entsprechend ausgerüstet sind.

Manche Fahrräder verfügen über einen Elektromotor, der den Fahrer beim Treten unterstützt. Ob ein elektrisch unterstütztes Fahrrad rechtlich weiterhin als Fahrrad gilt, hängt von Motorleistung, Unterstützungsgeschwindigkeit und örtlichen Vorschriften ab. Radfahrer müssen die für Fahrräder geltenden Verkehrsregeln, Zeichen, Signale und Benutzungsvorschriften beachten.

79. Motorradausrüstung

Motorradausrüstung umfasst sowohl die Schutzausrüstung von Fahrer und Mitfahrer als auch die am Motorrad vorhandene Sicherheitsausrüstung. Zur persönlichen Ausrüstung gehören häufig Helm, Schutzkleidung, Handschuhe, Stiefel und Augenschutz, während das Motorrad selbst je nach örtlichem Recht unter anderem Leuchten, Bremsen, Spiegel, Reifen und Blinker benötigt.

Welche Ausrüstung gesetzlich vorgeschrieben ist, unterscheidet sich zwischen Ländern und Motorradkategorien. Fahrer sollten vor Fahrtantritt sicherstellen, dass sowohl ihre Schutzausrüstung als auch das Motorrad geeignet, korrekt verwendet und in sicherem Zustand sind.

Motorradausrüstung

80. Gleis

Ein Gleis besteht aus zwei Schienen, die Straßenbahnen, Züge oder andere Schienenfahrzeuge führen. Gleise können neben einer Straße verlaufen, sie kreuzen oder direkt in die Fahrbahn eingebettet sein, sodass Schienenfahrzeuge und andere Verkehrsteilnehmer denselben Bereich nutzen.

Verkehrsteilnehmer sollten in der Nähe von Gleisen besonders vorsichtig sein, da Schienenfahrzeuge Hindernissen nicht ausweichen können und einen erheblichen Bremsweg benötigen. Fahrer, Radfahrer und Fußgänger müssen die geltenden Vorfahrtsregeln, Ampeln, Warnzeichen und Querungsregeln beachten und dürfen Gleise nicht unnötig blockieren.

Gleis

81. Wohnwagen

Ein Wohnwagen ist ein ziehbarer Anhänger, der während Reisen oder beim Camping vorübergehend als Unterkunft dient. Er enthält gewöhnlich Schlafmöglichkeiten und kann außerdem Koch-, Sitz-, Stauraum-, Wasch- oder Toiletteneinrichtungen besitzen.

Beim Ziehen eines Wohnwagens sollten Fahrer sicherstellen, dass er korrekt angekuppelt, sicher beladen und innerhalb der zulässigen Anhänge- und Gewichtsgrenzen betrieben wird. Ein Wohnwagen verändert Länge, Gewicht, Fahrverhalten und Anhalteweg der Fahrzeugkombination.

Wohnwagen

82. Anhänger

Ein Anhänger ist ein Fahrzeug, das von einem anderen Fahrzeug gezogen wird, anstatt sich aus eigener Kraft fortzubewegen. Anhänger werden zum Transport von Gütern, Ausrüstung, Booten, Wohnwagen oder anderen Lasten eingesetzt und können sich stark in Größe und Gewicht unterscheiden.

Fahrer, die einen Anhänger ziehen, sollten sicherstellen, dass er korrekt angekuppelt, ordnungsgemäß beladen und für das Zugfahrzeug geeignet ist. Der Anhänger kann Länge, Gewicht, Anhalteweg und den beim Abbiegen benötigten Raum der Fahrzeugkombination vergrößern.

Anhänger

83. Anhängerkupplung

Eine Anhängerkupplung, auch Zugvorrichtung oder Kupplungseinrichtung genannt, ist eine am Fahrzeug angebrachte Vorrichtung, mit der ein Anhänger, Wohnwagen oder anderes ziehbares Fahrzeug sicher verbunden werden kann. Pkw verwenden häufig eine Kugelkupplung, während schwerere Fahrzeuge andere Arten mechanischer Kupplungen nutzen können.

Anhängerkupplung und Zugfahrzeug müssen für den Anhänger und die auftretenden Lasten geeignet sein. Fahrer müssen die genehmigte Anhängelast des Fahrzeugs, die Grenzwerte der Kupplung, die Anhängermasse sowie geltende Führerschein-, Brems- und Sicherheitsvorschriften einhalten.

Anhängerkupplung

84. Feuerwehrfahrzeug

Ein Feuerwehrfahrzeug ist ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, das Feuerwehrleute, Löschmittel, Rettungsausrüstung oder Wasser zu Bränden, Unfällen und anderen Notfällen transportiert. Unterschiedliche Feuerwehrfahrzeuge können für Brandbekämpfung, technische Rettung, Arbeiten in großer Höhe oder andere Spezialaufgaben ausgelegt sein.

Bei einem Notfalleinsatz kann ein Feuerwehrfahrzeug Warnleuchten und eine Sirene verwenden und besondere Vorrechte oder Ausnahmen von bestimmten Verkehrsregeln haben. Andere Verkehrsteilnehmer müssen die örtlichen Regeln für Einsatzfahrzeuge befolgen, ausreichend Platz schaffen und ihre Durchfahrt nicht behindern.

Feuerwehrfahrzeug

85. Sirene

Eine Sirene ist eine laute Warneinrichtung, die Aufmerksamkeit erregen und darauf hinweisen soll, dass sich ein Einsatz- oder bevorrechtigtes Fahrzeug nähert. Sirenen sind häufig an Krankenwagen, Feuerwehr- und Polizeifahrzeugen angebracht und können wechselnde Töne erzeugen, damit sie schnell erkannt werden.

Nähert sich ein Einsatzfahrzeug mit eingeschalteter Sirene, sollten Verkehrsteilnehmer aufmerksam bleiben, feststellen, aus welcher Richtung das Fahrzeug kommt, und ihm sicher Platz zum Vorbeifahren schaffen. Die genauen Vorfahrtsregeln und die zulässige Verwendung von Sirenen unterscheiden sich zwischen Ländern.

Sirene

86. Konvoi

Ein Konvoi ist eine Gruppe von Fahrzeugen, die organisiert gemeinsam fährt und gewöhnlich derselben Route und demselben Ziel folgt. Konvois können aus gewöhnlichen Fahrzeugen, Militärfahrzeugen, Schwertransporten oder Fahrzeugen einer organisierten Fahrt bestehen.

Fahrer in einem Konvoi sollten einen sicheren Abstand halten, die geltenden Verkehrsregeln befolgen und anderen Verkehr nicht behindern. Die Teilnahme an einem Konvoi verleiht Fahrzeugen nicht automatisch besondere Vorrechte, sofern keine speziellen gesetzlichen Regelungen, Begleitfahrzeuge oder Verkehrsmaßnahmen gelten.

Konvoi

87. Warnbeleuchtung von Einsatzfahrzeugen

Die Warnbeleuchtung von Einsatzfahrzeugen besteht aus besonderen blinkenden oder rotierenden Leuchten an befugten Einsatz- oder bevorrechtigten Fahrzeugen, die deren Sichtbarkeit erhöhen und andere Verkehrsteilnehmer warnen. Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr und andere befugte Einsatzfahrzeuge verwenden bei Einsätzen häufig auffällige Warnleuchten.

Farbe, Bedeutung und zulässige Verwendung von Einsatzleuchten unterscheiden sich zwischen Ländern. Bei eingeschalteter Warnbeleuchtung sollten Verkehrsteilnehmer aufmerksam bleiben, das herannahende Fahrzeug erkennen und die örtlichen Regeln zum Vorfahrtgewähren oder Freimachen einer Durchfahrt befolgen.

Warnbeleuchtung von Einsatzfahrzeugen

88. Landwirtschaftliche Maschinen

Landwirtschaftliche Maschinen umfassen Fahrzeuge, Maschinen und Geräte für landwirtschaftliche Arbeiten, etwa Bodenbearbeitung, Aussaat, Ernte, Mähen, Transport von Erzeugnissen oder Betrieb landwirtschaftlicher Geräte. Beispiele sind Traktoren, Mähdrescher, selbstfahrende Spritzmaschinen, Mähmaschinen und andere Spezialgeräte.

Landwirtschaftliche Maschinen sind häufig hauptsächlich für den Einsatz auf Feldern bestimmt, müssen aber teilweise auch öffentliche Straßen benutzen. Dort hängen die geltenden Zulassungs-, Führerschein-, Beleuchtungs-, Abmessungs-, Geschwindigkeits- und Zufahrtsregeln vom Typ und der rechtlichen Einstufung der Maschine ab.

Landwirtschaftliche Maschinen

89. Elektrofahrrad

Ein Elektrofahrrad oder E-Bike ist ein Fahrrad mit Elektromotor, der den Fahrer während der Fahrt unterstützt. Die meisten Elektrofahrräder verwenden Tretunterstützung, bei der der Motor zusätzliche Leistung liefert, während der Fahrer in die Pedale tritt.

Die rechtliche Einstufung eines Elektrofahrrads hängt unter anderem von Motorleistung, maximaler Unterstützungsgeschwindigkeit und der Frage ab, ob der Motor das Fahrrad ohne Treten antreiben kann. Schnellere oder leistungsstärkere Elektrofahrräder können als Mopeds oder andere Kraftfahrzeuge eingestuft werden und deshalb anderen Führerschein-, Helm-, Zulassungs- und Versicherungspflichten unterliegen.

Elektrofahrrad

90. Elektrofahrzeug

Ein Elektrofahrzeug oder EV ist ein Fahrzeug, das einen oder mehrere Elektromotoren zum Antrieb nutzt und elektrische Energie in einer wiederaufladbaren Batterie oder einem anderen elektrischen Energiespeicher speichert. Ein reines Elektrofahrzeug nutzt ausschließlich elektrische Energie für den Antrieb, während ein Plug-in-Hybrid einen elektrischen Antrieb mit einer weiteren Energiequelle wie einem Verbrennungsmotor kombiniert.

Elektrofahrzeuge können über eine externe Stromversorgung an einem geeigneten Ladepunkt oder einer Ladestation aufgeladen werden. Führerschein-, Zulassungs-, Versicherungs-, Park- und Zufahrtsregeln richten sich nach der Fahrzeugkategorie und den örtlichen Vorschriften und nicht allein danach, dass das Fahrzeug elektrisch angetrieben wird.

Elektrofahrzeug

91. Pedelec

Ein Pedelec, kurz für Pedal Electric Cycle, ist ein Fahrrad mit Elektromotor, der während des Tretens unterstützt. Der Motor ergänzt die Leistung des Fahrers, anstatt das Treten vollständig zu ersetzen.

Welche maximale Motorleistung und Unterstützungsgeschwindigkeit für ein Pedelec zulässig sind, hängt vom örtlichen Recht ab. Bleibt das Fahrrad innerhalb der geltenden Grenzwerte, wird es normalerweise als Fahrrad und nicht als Moped oder Motorrad behandelt. Schnellere elektrisch unterstützte Fahrräder werden häufig gesondert als Speed-Pedelecs eingestuft.

Pedelec

92. Leichtkraftfahrzeug

Ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug ist ein Kraftfahrzeug mit vier Rädern, das einer Fahrzeugkategorie unterhalb oder außerhalb eines gewöhnlichen Pkw angehört. Solche Fahrzeuge können für Personenbeförderung, Gütertransport oder Freizeitnutzung ausgelegt und von einem Verbrennungs- oder Elektromotor angetrieben sein.

Das Verkehrsrecht unterscheidet häufig zwischen leichten vierrädrigen Kraftfahrzeugen mit relativ geringer Leistung und bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit und schwereren beziehungsweise leistungsstärkeren Varianten. Führerschein-, Helm-, Zulassungs-, Versicherungs- und Straßenzugangsregeln hängen von der rechtlichen Einstufung und den örtlichen Verkehrsvorschriften ab.

Leichtkraftfahrzeug

93. Microcar

Ein Microcar ist ein sehr kleines Kraftfahrzeug, das hauptsächlich für kurze Strecken und den Stadtverkehr ausgelegt ist. Es besitzt gewöhnlich einen geschlossenen Fahrgastraum, vier Räder und Sitzplätze für ein oder zwei Personen, wobei Bauarten und rechtliche Einstufungen variieren.

Viele Microcars werden rechtlich als leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge statt als gewöhnliche Pkw eingestuft. Leistungsstärkere oder schnellere Modelle können einer schwereren Quadricycle- oder Pkw-Kategorie angehören. Führerschein, Mindestalter, Zulassung, Versicherung, Höchstgeschwindigkeit und Straßenzugang hängen daher von der offiziellen rechtlichen Einstufung ab.

Microcar

94. Geländefahrzeug

Ein Geländefahrzeug (ATV) ist ein Kraftfahrzeug, das für Fahrten auf rauem oder unebenem Untergrund und teilweise auch auf gewöhnlichen Straßen ausgelegt ist. ATVs haben häufig vier Räder, breite Reifen und eine kompakte Bauform und werden für Freizeit, Landwirtschaft, Forstwirtschaft oder andere Geländearbeiten genutzt.

Ob ein ATV auf öffentlichen Straßen verwendet werden darf, hängt von Fahrzeugklassifizierung, Zulassung, Ausrüstung und örtlichem Verkehrsrecht ab. Manche ATVs sind für den Straßenverkehr zugelassen, andere ausschließlich für den Einsatz abseits öffentlicher Straßen bestimmt.

Geländefahrzeug

95. Lieferwagen

Ein Lieferwagen ist ein Kraftfahrzeug mit geschlossenem Aufbau, das häufig zur Beförderung von Gütern, Ausrüstung oder Personen verwendet wird. Lieferwagen reichen von kleinen Zustellfahrzeugen bis zu größeren Nutzfahrzeugen und können über Laderaum, Fahrgastsitze oder eine Kombination aus beidem verfügen.

Da Lieferwagen sich stark in Größe, Gewicht und Verwendungszweck unterscheiden, können je nach Einstufung im jeweiligen Land unterschiedliche Führerschein-, Geschwindigkeits-, Park- oder Zufahrtsregeln gelten.

Lieferwagen

96. Freizeitfahrzeug

Ein Freizeitfahrzeug (RV) ist ein Fahrzeug, das für Reisen, Freizeit und vorübergehende Wohnnutzung konstruiert oder angepasst ist. Der Begriff kann Wohnmobile, Campervans und in weiterem Sinn auch ziehbare Wohnwagen oder Campinganhänger umfassen.

Freizeitfahrzeuge können Schlaf-, Sitz-, Koch-, Stauraum- und Sanitäreinrichtungen enthalten. Ihre rechtliche Einstufung, Führerscheinanforderungen, Parkregeln sowie zulässigen Abmessungen oder Gewichte unterscheiden sich zwischen Ländern.

Freizeitfahrzeug

97. Motorroller

Ein Motorroller ist ein zweirädriges Kraftfahrzeug, das typischerweise einen Durchstieg, eine Trittfläche oder Fußstützen für den Fahrer und relativ kleine Räder besitzt. Motorroller können mit Benzin oder elektrisch angetrieben werden und von langsamen Mopeds bis zu leistungsstärkeren Fahrzeugen reichen, die rechtlich als Motorräder gelten.

Welche Verkehrsregeln für einen Motorroller gelten, hängt vor allem von Höchstgeschwindigkeit, Leistung, Hubraum und rechtlicher Fahrzeugkategorie ab. Helm-, Führerschein-, Zulassungs- und Straßenpositionsregeln unterscheiden sich daher zwischen Ländern und Rollertypen.

Motorroller

98. Trikke

Ein Trikke ist ein dreirädriges stehendes persönliches Fortbewegungsmittel mit einem Vorderrad und zwei Hinterrädern. Der Nutzer steht auf Plattformen zwischen den Rädern und lenkt mit einem Lenker. Je nach Modell erfolgt der Antrieb durch Körperbewegungen des Fahrers oder einen Elektromotor.

Trikke-Fahrzeuge besitzen einen charakteristischen neigbaren Rahmen, der das Lenken und Manövrieren durch Gewichtsverlagerung ermöglicht. Welche Verkehrsregeln gelten, hängt davon ab, ob das Fahrzeug motorisiert ist und welche technischen Merkmale es besitzt.

Trikke

99. Persönliches Mobilitätsgerät

Ein persönliches Mobilitätsgerät ist ein kompaktes Fortbewegungsmittel für eine Person über relativ kurze Strecken. Beispiele sind Tretroller, E-Scooter, Skateboards, selbstbalancierende Fahrzeuge und Mobilitätshilfen.

Persönliche Mobilitätsgeräte können durch die eigene Muskelkraft oder einen Elektromotor angetrieben werden. Rechtliche Einstufung, Höchstgeschwindigkeit, Mindestalter und zulässiger Verkehrsraum unterscheiden sich zwischen Ländern; Nutzer müssen die örtlichen Verkehrszeichen und Vorschriften beachten.

Persönliches Mobilitätsgerät

100. Skateboard

Ein Skateboard ist ein kleines Brett auf Rollen, das im Stehen gefahren wird und durch Abstoßen vom Boden oder durch Gefälle bewegt wird. Skateboards werden häufig für Freizeit, Sport und kurze Wege genutzt.

Skateboardfahrer sollten die Kontrolle behalten, aufmerksam auf Fußgänger und Verkehr achten und ihre Geschwindigkeit der Umgebung anpassen. Wo Skateboards benutzt werden dürfen und welche Verkehrsregeln gelten, unterscheidet sich zwischen Ländern.

Skateboard